zwitscherleitfaden.






Liebe Leser_innen,

diese hier von Ihnen geöffnete Seite soll für Verständlichkeit im Umgang mit der (selbstverständlich auch von uns genutzten) Selbstdarsteller-Plattform Twitter sorgen. Wir haben uns die Frage gestellt, was hilft unseren Lesern, also Ihnen, unsere vertextlichten, wirren Gedankengänge zu verstehen. Unsere Antwort:
Wir lassen es erst gar nicht zu Zuständen wie bei Hempels unter dem Sofa kommen, sondern versehen all unsere Tweets nutzer-, kategorisierungs-, und wiederfindfreundlich mit bahnwitzigen, für uns – und hoffentich auch Sie – logischen Hashtags (sprich Häschtäcks vgl. Web 2.0 – wtf. Hashtag).
Denn wir, PENIBELichkeit, halten, was der Name verspricht. Wir sind Ordnungsliebhaber jeglicher Art und wollen dem Informationschaos des Netzes wenigstens von unserer Seite aus Einheit gebieten.
Twitter dient uns, neben der bereits angesprochenen Visualisierung und Vertextlichung unserer Gedanken und Meinungen bezüglich medialer, tagesaktueller Themen, vor allem der Ankündigung verschiedenster Aktivitäten auf diesem Blog.

            #daswar: retrospektive Kommentare unsererseits zu bereits Geschehenem
            #dasist : die Speedy Gonzales [nicht zu verwechseln mit Wilson Gonzales] Version
            der Kommentierung
            #daswird: Prospektive Kommentare unsererseits zu bevorstehenden Ereignissen

            #plog: Bedeutung: fancy Mischung aus PENIBELichkeit und Blog – Hinweis auf
            neuen Blogeintrag
            #fotoristisch: Hinweis auf Aktualisierung unseres digitalen, cyberspacigen 
            Fotoalbums

Und da wir, dem Größenwahnsinn nahe, nicht genug bekommen von diesen nützlichen, kleinen Helferlein und Marker namens Hashtags, bedienen wir uns ihnen auch in Sachen auf der Straße und im Netz freiwillig und unfreiwillig aufgespürten Kuriositäten:

            #achtungPENIBEL: was Google kann, können PENIBELichkeit schon lange:
            Streetviewing. Mit Tweets unter diesem Hashtag können sie durch unsere Augen auf
            das urbane Geschehen schauen.

            #ohneWorte: Fotos und Zitate, die wir einfach mal so, und weil uns ausnahmsweise
            kommentierende Worte fehlen (Fragen Sie nicht warum, wir wissen es nämlich
            selbst nicht), im Raum stehen lassen. Et voilà, eine Einladung an Sie zur
            eigenständigen Interpretation. Lassen Sie uns doch bei Gelegenheit an Ihren
            Gedanken teilhaben.


Hinweis: Sie möchten die von uns getwitterten, fotografisch festgehaltenen Momentaufnahmen erneut größter, toller und gigantischer sehen? Kein Problem, wir haben da was für Sie, liebe Leser_innen! Ein Fotoalbum, wo all diese Fotos weiterhin (und vermutlich dank der Beschaffenheit und nicht–Löschbarkeit–sämlicher-Inhalte für immer) nur darauf warten, von Ihnen bestaunt zu werden.
Sie sind nur einen Klick entfernt: Zu finden in unserer – nicht an der Seite zu findenden – Sidebar unter „fotoristisch.“. Kommen Sie, sehen Sie, staunen Sie.